Abgeltungssteuer 2009 umgehen: „Take&Win“ – Strategie + Rendite + Sicherheit

 

Warum viele Geldanleger Ihr Geld verlieren
  oder warum Verlustvermeidung das Wichtigste Prinzip der Geldanlage ist

 


Fall1:

Sie haben 1996 eine Summe von 100.000€ angelegt und bis 2001 in 5 Jahren je 10% Gewinn erzielt.
Im Folgejahr 2002 erleiden Sie einen Verlust von 50%. Nun glaubt mancher, 5*10% gewonnen und 50% verloren - na wenigstens mein Geld habe ich gerettet.

 

Leider falsch, denn Sie hatten 2001 ein Guthaben von 164.530€ und haben jetzt nur noch 82.256€, also ca. 18% Verlust von Ihrer Erstinvestition.

 


Fall2:
Sie haben in Jahr 2002 investiert, 100.000€ angelegt und 50% Verlust erlitten. Sie haben Anfang 2003 noch ein Guthaben von 50.000€. In den folgenden Jahren haben Sie mehr Glück und 5 Jahre, also bis 2007 mit jeweils 10% Gewinn abschliessen können.

Nun glaubt der Investor wieder. 50% Verloren und dann 5*10% Gewinn. zum Glück - wieder alles gut gemacht.

Leider auch falsch, denn wenn Sie auf Ihren Kontoauszug schauen, da stehen nur 80.525,50€, also 20% Verlust seit Beginn Ihrer Geldanlage.

 


Fall3:

Sie haben im Jahr 2002 investiert, 100.000€ angelegt. "Take & Win" geht aus den Aktien raus und erzielt am Geldmarkt 3%. In den 5 Folgejahren, also bis 2007 werden hier jeweils 16% Gewinn erzielt. Der Investor rechnet nun mit 3%+(5*16%)=83%, also 183.000€ Vermögen oder Altersorsorgekapital.

Fast Richtig, aber wenn Sie auf Ihren Kontoauszug schauen, da stehen sogar 228.022€, also immerhin fast 130% Gewinn auf Ihre Investition.

 

Das oberste Gebot der Geldanlage ist: kein Jahr mit Verlust abschließen!

Oberste Maxime unseres "Take & Win" ist -  kein Jahr mit Verlust abzuschliessen.

Das ist auch ein Grund, warum Investmentfonds und Fondsmanger, welche in der Vergangenheit (z.B: auch im Jahr 2002) ein Jahr mit 10% Verlust oder gar mehr abgeschlossen haben bei uns nicht eingesetzt bzw. beauftragt werden.

Jedoch müssen wir die Geldanlagen vor Verlust schützen, denn Teuerungsrate und Inflation zehren am Vermögen. Ein Grund, warum ein Sparbuch oder Bausparvertrag als langfristige Geldanlage nichts taugt - Trotz Zinsen würde Ihr Geld weniger werden (an Kaufkraft). Noch schlimmer mit Abgeltungssteuerverlusten.

Ziel ist der Schutz und die reale Mehrung der Vermögens, auch nach Inflation.

Dazu nutzen wir die Marktchancen national und international und wollen mit hoher Sicherheit eine Zielrendite von  6% bis 12 % p.a. erreichen.

Zielsetzung von Take & Win: Kapitalerhalt + Inflationsausgleich + Überschuss

Basierend auf der jahrelangen Erfahrung von bankenunabhängigen Vermögensverwaltern, Fondsmanagern und Finanzberatern wurde „Take & Win“ entwickelt, mit sehr viel Know-How und gegen Abgeltungssteuer optimiert.

Das Management strebt in einem Zeitraum von fünf und mehr Jahren die mittelfristige Vermögenssicherung und das Erwirtschaften bestmöglicher Renditen in unterschiedlichen Markt- und Wirtschaftszyklen an.
Unser Ziel ist 50%Plus in 5 Jahren: aus 100.000€ werden 150.000€ in fünf Jahren

Take & Win - Depot2002

 

DATUM          VERMÖGEN   GEWINN*

06.08.2002       152.281€          Stand
31.07.2003       189.492€          24,44%
31.07.2004       241.763€          58,76%
31.07.2005       291.457€          91,39%
31.07.2006       352.030€        131,17%
31.07.2007       405.095€        166,02%
15.04.2008       386.430€        153,76%

 

Durchschnittlichen Rendite: 18,7% p.a. . In weniger als 5 Jahre weit mehr als verdoppelt.

 

(*Renditen aus der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft)

"System-Secure" - Sicherheit, Rendite, abgeltungssteuerfrei - Auszug

Take & Win Strategien für Rendite und Sicherheit Abgeltungssteuerfreiheit

Für unsere Investmententscheidungen wird ein ganzheitliches System bewährter Strategien genutzt. 

  1. Stabilität der Performance wird erreicht durch Kombination von gezielter Zyklusbetrachtung (Market-Timing) mit dem Multi-Manager-Ansatz in Verbindung mit dem Multi-Asset-System
  2. Mit Hilfe von Modellen werden die Marktentwicklungen prognostiziert. Im Rahmen des Investmentprozess werden langfristige (strategische) Prognosen und, (mit Hilfe von zusätzlichen Indikatoren, wie Markttechnik, Marktsentiment etc.) kurzfristige (taktische) Prognosen erstellt. Diese Prognosen werden dann zu den Investmententscheidungen herbeigezogen. Mit dem Optimizer wird dann die Portfoliooptimierung nach verschiedenen Kriterien (Risiko, Zielrendite, Volatilität) umgesetzt.
  3. Optimierung der Aufteilung der Geldanlagen und des Vermögens auf die ermittelten Assetklassen. Durch diesen Diversifikationseffekt wird ein deutllich besseres Rendite-Risiko-Verhältnis erzielt. Den Effekt kann man an der folgenden Grafik erkennen. Es zeigt:
    * den Aktienindex Europa der Jahre 2000 bis 2004 mit einer durchschnittlichen Rendite von -8,5% p.a. (schwarze Kurve).
    * die rote Kurve ist das Ergebnis vom 6,8% Rendite p.a bei richtiger  Strategie und effektiver Diversifikation.
    * die blaue Kurve zeigt, dass trotz falscher Strategie durch richtige Assetallokation ein Verlust vermieden, ja sogar noch eine positive Renditer erzielt wurde.

 

 

Rendite, Sicherheit und Abgeltungssteuerfreiheit durch Assetallokation
mit freundlicher Genehmigung von G&P

 

 

  • Beobachtungsstrategie, in dem möglichst schnell auf Marktsituationen reagiert wird. Kauf bevor eine Chance verpasst wird oder Verkauf, bevor Schaden entstanden.

Erst die Summe der Strategien ergeben unseren hochwirksamen Ansatz, langjährige Zuverlässigkeit und Schutz vor Abgeltungssteuer. Eventuelle  kleine Nachteile der einen Methode in bestimmten Martphasen werden durch die Vorteile der anderen ausgglichen. Das Resultat ist ein sehr positives Chancen – Risiko – Verhältnis mit aussergewöhnlich hohen Gewinnchancen bei wesentlich geringerem Risiko, als z.B. bei einem Aktienfonds oder Rohstoffonds.

 

Es wird weltweit in eine Vielzahl von Anlageklassen investiert. Dabei dabei wird auf die Erfahrungen und Einschätzungen von Spezialisten rund um den Globus zurückgegriffen. Dieser Multi-Manager-Ansatz ergibt eine weitere Senkung des Anlagerisikos.


Wir sind an keinen Vergleichsindex gebunden. Es gibt auch keine unsinnigen Mindestquoten für einzelne Anlageklassen, z.B. Aktien. Je nach Marktumfeld kann vorübergehend auch zu 100% in Cash gegangen werden (z.B. bei einem Aktiencrash) um so Verluste zu verhindern.

 

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