Warum viele Geldanleger Ihr Geld verlieren
oder warum Verlustvermeidung das Wichtigste Prinzip der Geldanlage ist
Geldanlage - Fall1:
Sie haben 1996 eine Summe von 100.000€ angelegt und bis 2001 in 5 Jahren je 10% Gewinn erzielt.
Im Folgejahr 2002 erleiden Sie einen Verlust von 50%. Nun glaubt mancher, 5*10% gewonnen und 50% verloren - na wenigstens mein Geld habe ich gerettet.
Leider falsch, denn Siehatten 2001 ein Guthaben von 164.530€ und haben jetzt nur noch 82.256€, also ca. 18% Verlust von Ihrer Erstinvestition.
Geldanlage - Fall2:
Sie haben in Jahr 2002 investiert, 100.000€ angelegt und 50% Verlust erlitten. Sie haben Anfang 2003 noch ein Guthaben von 50.000€. In den folgenden Jahren haben Sie mehr Glück und 5 Jahre, also bis 2007 mit jeweils 10% Gewinn abschliessen können.
Nun glaubt der Investor wieder. 50% Verloren und dann 5*10% Gewinn. zum Glück - wieder alles gut gemacht.
Leider auch falsch, denn wenn Sie auf Ihren Kontoauszug schauen, da stehen nur 80.525,50€, also 20% Verlust seit Beginn Ihrer Geldanlage.
Geldanlage-Fall3:
Sie haben im Jahr 2002 investiert, 100.000€ angelegt. "Take+Win" geht aus den Aktien raus und erzielt am Geldmarkt 3%. In den 5 Folgejahren, es geht an den Märkten aufwärts, wird der Aktienanteil weider erhöht. Bis 2007 werden hier jeweils 16% Gewinn erzielt. Der Investor rechnet nun mit 3%+(5*16%)=83%, also 183.000€ Vermögen oder Altersorsorgekapital.
Fast Richtig, aber wenn Sie auf Ihren Kontoauszug schauen, da stehen sogar 228.022€, also immerhin fast 130% Gewinn auf Ihre Investition.
Oberstes Prinzip der Fonds-Geldanlage: Verluste vermeiden! Deshalb Abgeltungssteuer-Verluste vermeiden
Oberste Maxime unseres Investment-Fonds-Depot "Take+Win" ist - Verluste zu vermeiden. Denn um 50% Verlust wieder aufzuholen müssen sie 100% Gewinn machen.
Am Chart sehen Sie, wie wichtig es war, in 2002 keine Verluste zu machen
Das ist auch ein Grund, warum Investmentfonds und Fondsmanger, welche in der Vergangenheit (auch im Crash-Jahr 2002) ein Jahr mit mehr als 10% Verlust abgeschlossen haben bei uns nicht eingesetzt bzw. beauftragt werden.
Neben den Risiken an den Börsen und Märkten zehren Teuerungsrate und Inflation am Vermögen. Ein Grund, warum ein Sparbuch oder Bausparvertrag als langfristige Geldanlage nichts taugt - Trotz Zinsen würde Ihr Geld weniger werden (an Kaufkraft). Die Abgeltungssteuerverluste zehren ab 2009 auch noch an der Rendite.
Ziel unseres gegen Abgeltungssteuer 2009 optimierten Investment-Fonds-Depot Take+WIN ist nicht nur der Schutz, sondern auch die reale Mehrung der Vermögens, nach Inflation und Abgeltungsteuer.
Dazu nutzen wir die Marktchancen national und international und streben, bei hoher Sicherheit, eine Zielrendite von 6% bis 12 % p.a. an.
Zielsetzung des Take+Win Fonds-Depot: Kapitalerhalt + Inflationsausgleich + Abgeltungssteuerfreiheit
Basierend auf der jahrelangen Erfahrung von bankenunabhängigen Vermögensverwaltern, Fondsmanagern und Finanzberatern wurde das Take+Win Fonds-Depot entwickelt, mit sehr viel Know-How und gegen Abgeltungssteuer optimiert.
Das Management strebt in einem Zeitraum von fünf und mehr Jahren die mittelfristige Vermögenssicherung und das Erwirtschaften bestmöglicher Renditen in unterschiedlichen Markt- und Wirtschaftszyklen an.
Ziel ist: 50%Plus in 5 Jahren
aus 100.000€ werden so 150.000€ in fünf Jahren
Take+Win - Fonds-Depot
DATUM VERMÖGEN GEWINN*
01.01.1999 100.000€ Stand
31.12.1999 168.904€ 68,90%
29.12.2000 172.153€ 72,15%
31.12.2001 179.932€ 79,93%
31.12.2002 179.185€ 79,19%
31.12.2003 231.824€ 131,82%
31.12.2004 256.986€ 156,99%
30.12.2005 332.673€ 232,67%
29.12.2006 382.402€ 282,40%
31.12.2007 399.679€ 299,68%
01.07.2008 383.725€ 283,73%
Durchschnittlichen Rendite: über 14% p.a.
(*Renditen aus der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft)
Take+Win Fonds-Strategie für Rendite und Sicherheit und Abgeltungssteuer-freiheit
Für unsere Investmententscheidungen wird ein ganzheitliches System bewährter Strategien genutzt.
- Stabilität der Performance wird erreicht durch Kombination von gezielter Zyklusbetrachtung (Market-Timing) mit dem Multi-Manager-Ansatz in Verbindung mit dem Multi-Asset-System
- Mit Hilfe von Modellen werden die Marktentwicklungen prognostiziert. Im Rahmen des Investmentprozess werden langfristige (strategische) Prognosen und, (mit Hilfe von zusätzlichen Indikatoren, wie Markttechnik, Marktsentiment etc.) kurzfristige (taktische) Prognosen erstellt. Diese Prognosen werden dann zu den Investmententscheidungen herbeigezogen. Mit dem Optimizer wird dann die Portfoliooptimierung nach verschiedenen Kriterien (Risiko, Zielrendite, Volatilität) umgesetzt.
- Optimierung der Aufteilung der Geldanlagen und des Vermögens auf die ermittelten Assetklassen. Durch diesen Diversifikationseffekt wird ein deutllich besseres Rendite-Risiko-Verhältnis erzielt. Der Effekt: man kanntrotz falscher Strategie durch richtige Assetallokation ein Verlust vermeiden, ja sogar noch eine positive Renditer erzielen.
- Beobachtungsstrategie, in dem möglichst schnell auf Marktsituationen reagiert wird. Kauf bevor eine Chance verpasst wird oder Verkauf, bevor Schaden entstanden.
Erst die Summe der Strategien ergeben unseren hochwirksamen Ansatz, langjährige Zuverlässigkeit und Schutz vor Abgeltungssteuer. Eventuelle kleine Nachteile der einen Methode in bestimmten Martphasen werden durch die Vorteile der anderen ausgeglichen.
Das Resultat ist ein sehr positives Chancen – Risiko – Verhältnis mit aussergewöhnlich hohen Gewinnchancen bei wesentlich geringerem Risiko, als z.B. bei einem Aktienfonds oder Rohstoffonds.
Es wird weltweit in eine Vielzahl von Anlageklassen investiert. Dabei dabei wird auf die Erfahrungen und Einschätzungen von Spezialisten rund um den Globus zurückgegriffen. Dieser Multi-Manager-Ansatz ergibt eine weitere Senkung des Anlagerisikos.
Wir sind an keinen Vergleichsindex gebunden. Eine asbsolute Orientierung an Indizies hätte in den letzten Jahren kaum Gewinne erwirtschaftet.
sehe Vergleich Indizies mit dem abgeltungssteuer-optimierten Fonds-Depot
Deshalb spielen ETF's auch keine so wichtige Rolle, wie bei manchen Verbraucherschützern und Finanztest. Kosten sparen ist nicht alles. Uns kommt es auf die Gewinne an!
Es gibt auch keine unsinnigen, starren Mindestquoten für einzelne Anlageklassen, z.B. Aktien - Wie es für die mehrzahl der heute angebotenen Fonds zutreffen ist. Je nach Marktumfeld kann vorübergehend auch zu 100% in Cash gegangen werden (z.B. bei einem Aktiencrash) um so Verluste zu verhindern. die fonds unseres Depot können flexibel auf das Börsengeschehen freagieren mit einer einzigen Zielstellung: Gewinne erwirtschaften und Verluste verhindern.
Weitere Informationen zur Strategie des Fonds-Depot Take+WIN, optimiert, die Abgeltungssteuer 2009 zu umgehen
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