Abgeltungssteuer 2009 umgehen - Ratschläge der Verbraucherschützer

Abgeltungsteuer 2009 - Ratschläge der Verbraucherschützer

gerade gelesen im Heimatspiegel online - Onlineblatt aus Norderstedt

( www_heimatspiegel.de/news.php?id=6239 )

 

"Verbraucherberatung warnt vor vorschnellen Vertragsabschlüssen"

 

Gewarnt wird vor der Werbung der Banken, die Abgeltungssteuer u.a. mit Dachfonds zu umgehen und vor dem Risiko eines zu schnellen Vertragsabschlusses. Dann kommt noch die Angstmache Lebensversicherung hinzu und das Schreckgespens Kosten und Provisionen. Natürlich darf das Argument nicht fehlen, dass dann mit Sicherheit auch noch das falsche Produkt gekauft wird.

 

Letztlich Endet diese "Verbraucherschutzwarnung" mit einem fadenscheinigen Angebot zur Geldanlageberatung für 90 Euro. Ob dafür die Geldanlageberaterin 10 Minuten benötigt oder 75 Minuten scheint keinen Unterschied zu machen.

 

Es steht Verbraucherschützern nicht gut zu Gesicht, vor hohen Kosten zu warnen und dann hohe Kosten für die Beratung zu fordern. Denn für das Produkt zum Schutz vor Abgeltungssteuer fallen mit hoher Sicherheit trotzdem die Kosten an, die es ohne die 90€ auch gekostet hätte.

 

Verlassen Sie sich lieber auf seriöse Makler und Anlageberater, die Sie nicht davor abhalten, etwas sinnvolles gegen unnötige Steuern zu tun, sondern Ihnen helfen, das Richtige zu tun. Diese beraten Sie nach Leistung auf Honorar (keine Pauschale) und der Kunde hat weniger Kosten beim Produkt oder beim Abschluss. Alternativ beraten sie kostenlos, weil sie von der Bank oder Versicherungsgesellschaft durch Vermittlungsprovision bezahlt werden. Nur sollten Sie von Banken und Versicherungen unabhängig sein, was sich ja leicht überprüfen lässt.

 

Wichtig ist, sich jetzt Gedanken zu machen, den genauen Bedarf zu klären. Die zukünftigen Bedürfnisse an Rendite, Sicherheit und Liquidität zu definieren und dann zu entscheiden, ob und wie Sie etwas gegen die neue Abgeltungssteuer 2009 unternehmen.

 

Dann sollten Sie auch nicht mehr zögern, denn bei grüner Ampel auf der Bremse zu stehen bringt niemanden an's Ziel.



Und wer bis zum "Schlussverkauf" wartet, der muss mit Behinderungen und höheren Preisen rechnen. Eine alte Regel der Marktwirtschaft, wachsende Nachfrage treibt den Preis nach oben. Wer will denn schon gern unnötig teuer investieren und auf dem letzten Drücker handeln?

 

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