Aktien und Aktienfonds ++ erste Wahl gegen Abgeltungssteuer und Inflation

Aktien und Aktienfonds, erste Wahl gegen Abgeltungssteuer und Inflation

Aus dem Newsletter vom 10. Juli 2008

 

Das Jahr 2008 war bisher sicherlich das schlechteste seit 2002. Für 2008 gingen fast alles Börsen in den Keller. Der Index der Bankaktien ist auf dem Stand von 1996 gefallen.

Die deutsche Börse verzeichnet, nach fünf hervorragenden Jahren, in diesem Jahr mit minus 23,5% im DAX einen Abwärtstrend. Dies trifft auch für die mittleren und kleineren deutschen Aktien zu. Nach den Einbrüchen der vergangenen Woche sind weitere Abschläge, wie z.B. Dax bis auf 5300-5500 sehr wahrscheinich geworden.

Auch die in den vergangenen Jahren stark gestiegenen BRIC-Märkte liegen zweistellig im Minus (heftige Baisse in Indien und China). Jedoch konnte man in einigen Sektoren, wie z.B. Rohstoffaktien, begrenzte Gewinne erzielen. In Bereichen des agrarpreisabhängigen Sektors waren  sogar Vermögenssteigerungen möglich.

Noch immmer sprechen die Parameter der technischen Analyse bei den großen Indizies die gleiche Sprache wie die schlechten Konjunkturaussichten und die zunehmenden Inflationsprobleme.

Inzwischen ist die negative Stimmung der Masse der Investoren und Anleger weiter ausgeprägt (ähnlich, wie Ende 2002). Deshalb ist es an der Zeit, antizyklisch denkend, nach ersten Chancen Ausschau halten (die Masse liegt bekanntlich meistens falsch).

Neu für viele Anleger ist, nach über 10 Jahren kaum spürbarer Inflation, das Steigen des Inflationstrends. Eine von uns seit Jahren, vertretene Meinung - die Inflation lässt sich nicht für immer "politisch ausbremsen" - scheint sich "Gehör" zu verschaffen.

Es ist sicher realistisch, wenn man davon ausgeht, daß die Inflation hoch bleiben oder sogar weiter steigen wird.

Im Gegensatz zu den 80ern/90er Jahren ist die Inflation in den Industrieländern eine Folge kräftig steigender Nahrungsmittel- und Rohstoffpreise. In diese Bereiche würde über zwei Jahrzehnte lang nicht investiert.

Aber die Menschheit wächst in jedem Jahr um über 80 Millionen Menschen.

 

Folglich gilt für uns:

 

1. Hohe und steigende Teuerungsraten sind schädlich für die Kurse von Anleihen und Rentenfonds - sogenannter sicherer Anlagen. Das beweist u.a. der Fakt, dass fast alle internationalen Anleihenfonds in diesem Jahr zum Teil sehr stark im Minus liegen.

 

2. In Folge dessen sind Anleger weltweit in den Schutz der Geldmarktfonds geflüchtet (allein in USGeldmarktfonds liegen über 3.000 Mrd. $, die höchste je verzeichnete Summe). Doch auf Dauer sind Geldmarktfonds angesichts der Inflation und Steuern kaum eine Anlagealternative.

 

3. Langfristig sind Aktien und Aktienfonds, als Sachwerte, die wesentlich bessere Investitionsmöglichkeit.
Inflation ist aber auch schädlich für Bewertung der Aktien (sinkendes KGV). Jedoch gibt es einzelne Aktiensegmente, die von der wachsenden Teuerung profitieren können. Auch der Aufwärtstrend beim Gold (wie auch bei den goldpreisabhängigen Aktien) wird sich bei den steigenden Inflationsraten verstärken. Somit gibt es einige Aktienbereiche, die nicht nur eine Kapitalerhaltung, sondern auch einen Ausgleich für Inflation und Steuern bieten.Geduld dürfte sich auch bei preiswerten Aktien auszahlen.  

 

Fazit:

Ganz hoffnungslos ist die Situation also keineswegs. Da es kaum eine Anlagealternative zur Investition in werthaltige Aktien/Aktienfonds - und die wenigen interessanten Branchen, die von höherer Inflation profitieren - gibt, dürften große Anleger ihre Anleihepositionen reduzieren und interessante Aktien aufkaufen. Hier sind langfristig gute Wertsteigerungen möglich.

In Deutschland wird die zu erwartende "Investitionswelle" zur Umgehung der Abgeltungssteuer für zunehmende Nachfrage bei Aktien und Aktienfonds auslösen - wodurch die Preise steigen.

 Gewinner werden also diejenigen, die rechzeitig investiert sind bzw. waren.

Vergessen werden soll auch nicht, dass die o.g. 3.000Mrd. US$ sicherlich auf den nächsten fahrenden "Aktienzug" aufspringen werden.

 

*(Der Inhalt dieser Marktbewertung ist ohne Gewähr und stellt keine Aufforderung zum Investment dar)

 

Nach einem halben Jahr können wir nun guten Gewissens sagen, dass sich das abgeltungssteueroptimierte Take&WIN Fonds-Depot bisher auch bei fallenden Märkten bewährt hat. Hier sehen Sie den Chart mit der Wertenwicklung des Take&WIN Fonds-Depots im Vergleich zu den großen Märkten (Indizies).Während seit September 2007 der:

 

  • DAX um mehr als 20% eingebrochen ist, der
  • Eurostoxx fast 25% verloren hat, der
  • DowJones sogar fast 30% abgegeben hat, und
  • Asien mit dem Hang Seng über 30% verlor
  • büßte das abgeltungsteueroptimierte Take&WIN- Fonds-Depot nur  5-6% ein.
Das abgeltungssteuer-optimierte investment-Fonds-Depot hat nur geringe Verluste zu verzeichnen und bewiesen, dass es langfristige, sicher, rentabel und geeignet gegen abgeltungssteuer 2009 ist

Geldanlage gegen Abgeltungssteuer 2009 - Investment-Dachfonds-Depot

 

Eine der wichtigsten Aufgaben einer guten Geldanlage sind Vermeidung von Verlusten. Ganz konnten wir uns dem nicht entziehen, jedoch ist das Jahr noch nicht zu Ende und 5-6% lassen sich viel schneller wieder aufholen, als 20-30%. Trotz fallender Märkte sind wir aus o.g. Gründen optimistisch für das zweite Halbjahr.

Jedoch ist es für uns wichtiger, zu wissen, dass wir beste Aussichten haben, nach Umstrukturierung des Take&WIN Fonds-Depots in Folge der Einführung der Abgeltungssteuer 2009, an die Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen und gut aufgestellt zu sein für die nächsten Jahre.

Das Dachfonds-Investment-Depot Take&WIN hat nachgewiesen, dass es über viele Jahre möglich ist, mit Fonds und Dachfonds sicher und mit Rendite Geld anzulegen. Jetz noch optmiert - damit Sie nicht zuviel Abgeltungsteuer zahlen.

Wenn Sie sich die gesamte Historie des Take&WIN-Depots ansehen, dann sehen Sie, dass es auch in der Vergangenheit Verlustphasen gab. Diese sind in einem bis zu 100% mit Aktien gefüllten Depot unvermeidlich, hatten jedoch nur kurzfristigen Charakter, bedingt durch aktives Management und Market-Timing.


In Anbetracht der beträchtlich gewachsenen Geldmengen auf der Welt werden die Ausschläge eher größer als kleiner - was eine unerhörte Herausforderung an unsere Fondsmanager darstellt.



Eines muss hier auch noch einmal ganz klar gesagt werden. Wer diese, für ein so mit Aktien gefülltes Depot, geringen Ausschläge  von ca. 10% nicht aushält hat nichts in diesem Depot zu suchen.

 

Wem diese Risiko zu hoch ist, der sollte noch in diesen Tagen mit uns sprechen, damit wir durch passende Depotveränderungen das Risiko reduzieren. Dann ist es zwar nicht mehr ganz optimal gegen Abgeltungssteuer aufgestellt, und wird über die Jahre wahrscheinlich weniger Rendite erzielen - aber Sie können ruhiger schlafen - und dies ist uns sehr wichtig.

So können wir für Sie z.B. bis zu 50% konservative Depotbeimischungen einbauen, welche das Schwankungs-Risiko um 3-4% senkt. Allerdings wird auch die zu erwartende Rendite von 8-10%  auf ca. 4-7% sinken.

 

Das bedeutet, nach 20 Jahren für ein Investment von 100.000€:

  1. bei 9% p.a  -> ca. 600.000€
  2. bei 6% p.a. -> ca.  331.000€