Lieber 66% Steuern sparen als 28% Abgeltungssteuer ab 2009 zu zahlen

 

 

 

 

 

 

Inhalt:    Lieber 66% Steuern sparen als künftig 28% Abgeltungssteuern zahlen

 

1. In diesen Tagen nochmals die künftige Steuerlast überdenken und rechtzeitig handeln

2. Take&WIN-Depot - über 40% besser als die Indizies

3. aktuelle Tipps und Tricks aus Geldanlage und Versicherung

 

 

 

 

 

1. Müssen Sie wirklich so viel Steuern zahlen? Wie Sie Ihre Steuerlast noch 2008 in privates Vermögen umwandeln:

 

 

 

In diesen Tagen ist es sicher einmal angebracht, kurz über die vielen zu zahlenden Steuern nachzudenken und sich eventuell noch einiges an Steuern zurückzuholen. Nach wie vor ist wenig bekannt, dass sich viele Bürger mit Hilfe der staatlichen Förderung eine Zusatzrente, ganz ohne Eigenkapital, nur aus zurückgeholten Steuern aufbauen können. In diesen Tagen kommen sogar noch einige positive Faktoren dazu. Wir möchten Ihnen eine von vielen interessanten Möglichkeiten dieser Tage vorstellen, die sicher auch in diesen Tage der Unsicherheit durch die Finanzkrise eine interessante Alternative darstellen:

 

Variante 1:
* bis zu  66% Steuerabschreibung in 2008 nutzen und bis zu 12.533,40€ für 2008 zurückholen

* Das Investment ist frei von Abgeltungssteuer

* günstiger Einkauf durch den "Best Start Mechanismus"

* Sie genießen 125% Kapitalgarantie und sogar Garantierte Mindestwertentwicklung von 150% für das Teilinvestment

* Unbegrenzte Ertragschance mit doppeltem Höchsstandsmechanismus und jährlicher Höchsstandsgarantie

* die Laufzeit beträgt 12 Jahre und es gibt keine Stornokosten

* aus dem Ertrag genießen Sie eine lebenslange Rentenzahlung

* weiterhin: „Best-Start-Mechanismus“, keine Gesundheitsfragen, Hartz IV-sicher, pfändungssichere Anlage.

* bereits ab 5.000€, keine Gesundheitsprüfung bis 800.000€, attraktiver Hinterbliebenenschutz

* erreichte in den letzten 27 Jahren eine attraktive Rendite von 9,28% pro Jahr, im Durchschnitt,

* geringe Verwaltungsgebühren

 

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2. Take&WIN, das Depot gegen Abgeltungssteuer optimiert, 40% besser, als die großen Indizies 2008

 

 

 

eigentllich hatten wir ja gehofft, dass durch die Erholungsphase unsere beiden derzeit schwächsten Fonds im Portfolio noch etwas aufholen und unser Take&WIN-Depot noch etwas zulegen kann. Doch die Erholungsphase erweist sich derzeit als sehr unstetig und wir müssen durchaus einen nochmaligen Rückschlag erwarten.

Also werden wir nun endgültig den möglichen Steuervorteil für die nächsten Jahren sichern und die beiden Fonds austauschen.

 

 

Index

Performance
über 1 Jahr

Take&WIN-Depot gegen Abgeltungssteuer*
im Vergleich zum jeweiligen Index

Dax

-43,48 %

+34,38 %

Euro-Stoxx 50

-46,73 %

+37,63 %

Dow Jones

-40,03 %

+30,93 %

S&P 500

-42,42 %

+33,32 %

Nasdaq

-41,69 %

+32,59 %

China

-48,36 %

+39,26 %

Japan

-52,25 %

+43,15 %

DJ Rohstoffe

-55,78 %

+46,68 %

Osteuropa

-58,79 %

+49,69%

* gegen Abgeltungssteuer optimiert, weitere Informationen zum Take&WIN-Depot gegen Abgeltungssteuer hier...

* aktiv gemanagtes Trendgeld, nicht optimiert gegen Abgeltungssteuer 2009

 

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3. Tipps und Tricks zur Geldanlage

 

 

 

 

 

Jahr für Jahr lasse ich mir mein Benzin für's Auto und die Füllung des Heizöltanks von der Börse bezahlen. Dieses Jahr war es etwas schwerer. Als der Ölpreis bei 120$ stand war ich überzeugt, dass es eine Übertreibung ist und der Ölpreis bis 80$ fallen müsse und bis 60$ fallen könne. Ich kaufte Optionen, die im Wert gewinnen, wenn der Ölpreis fällt. In dieser Zeit rief ein guter Freund mich an und fragte nach meiner Meinung, ob er jetzt oder lieber in 3 Monaten seinen Tank füllen solle. Entsprechend meiner Überzeugung riet ich zu warten - denn es müsste billiger werden.
Doch wer nicht fiel, war der Ölpreis. Die, meist nicht kalkulierbare, Übertreibung trieb den Ölpreis bis 145$ (meine Scheinchen hatten 80% verloren).
Wieder rief mich der Freund an, denn er musste Öl auffüllen. Meine Meinung zur Übertreibung hatte sich nicht geändert. ich war überzeugt, dass der Ölpreis mindest auf 80$ zurückkommen muss, jedoch traute ich der verrückten Börse auch zu, bis 200$ zu steigen. Wer A sagt muss auch B sagen. Also passte ich meine Strategie an. Ich kaufte von der nun noch viel billigeren Option die doppelte Menge nach und war bereit, dies bei 200$ nochmals zu tun. Meinem Freund teilte ich meine Investmentidee mit (er könne es ja nachbilden), riet ihm aber nicht zuviel zu riskieren, denn die meisten Optionen verfallen wertlos (das ist Ihr Sinn). Er sollte maximal 1.000€ investieren um wirklich kein übermäßiges Risiko einzugehen (verschmerzbarer Totalverlust) und trotzdem die Öllieferung noch gut von der Börse "finanziert zu bekommen".

 

Heute wissen wir, mit etwas Verspätung wurde die Übertreibung korrigiert und der Ölpreis fiel. Bei 90$ verkaufte ich den ersten Teil meiner Optionen und bei 78$ den Rest. Mein Tradingziel war mit hoher 3-Stelliger Rendite erreicht.
Zwischenzeitlich fragte ich meinen Freund, ob  er sich das Öl von der Börse hat bezahlen lassen. Leider war er nicht konsequent genug.

mit meiner Idee hätte er aus den 1.000€ einen Ertrag von ca. 8.000-9.000€, zum heutigen Tag sogar noch mal das Doppelte, erzielen können. Das wäre dann für 2 Jahre Heizöl und Benzin fürs Auto - und bei jedem Tanken ein Lächeln auf dem Gesicht.

 

Heute ist die Situation anders, wir sind nach meiner Meinung am unteren Bereich angekommen. Öl kostet 60$ und könnte vielleicht noch bis 50$ fallen. Wir wissen, aber, wenn die Börse die Rezession eingepreisst hat und in die Zukunft Schaut wird wieder Produziert - dazu braucht es Öl und der Preis wird steigen.

Also lege ich mir heute etwas Geld (1-2% meines liquiden Anlagevermögens) zurecht suche ein Wertpapier, welches durchaus 2-3 Jahre handelbar ist und werde in drei Tranchen Öl einkaufen. 30% in diesen Tagen bei 60US$. 30% bei einem Rücksetzer in Richtung 50$. die restlichen 30% bleiben zu freien Entscheidung (sollte es noch tiefer als 50$ gehen oder wenn ein klar erkennbarer steigender Trend zu sehen ist). Kursziel ist 90-100US$

 

Das Ziel: mit ETF = 80-100% oder mit Optionen/Zertifikaten 300-400% in 2-3 Jahren.
Das Risiko: bei ETF - es kann länger als 2-3 Jahre dauern, ansonsten eher sehr gering. Bei Optionen. Die Zeit spielt gegen mich und ich muss die Optionen tauschen, das kostet dann zusätzliches Geld.

 

Natürlich kann es auch für viele Jahre keinen Ertrag bringen, wenn der Ölpreis auf 30 und tiefer fällt und einige Jahre dort verbleibt. Aber das erwarte ich fundamental nicht. China ist zu "hungrig" und Erdöl wird knapp. Und falls doch - kein Problem, dann spare ich ja an der Tankstelle, beim Heizölkauf, Gas und Strom so viel gegenüber den Preisen diesen Jahres, dass mein Einsatz wieder raus ist. Dann war es ein Null-Spiel.

 

 

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