Wohnung Berlin Johannisthal

Ruhige, gemütliche Wohnung in Berlin, viel Grün, Süd-West-Balkon, zentral und ohne Parklatzstress

Wohnen, sonnig im 3.OG mit Süd-West-Balkon von Privat

Sonnige 2-Zimmer-Wohnung im 3.OG in Berlin Johannisthal (Treptow), Trützschlerstrasse.

Wohnfläche ca.: 57,5m²;

1 WZ
1 SZ
1 BZ
1 Balkon
schöner, sanierter Altbaut, mit Zentralheizung

 

Kaltmiete: 319,00EUR (zzgl. Nebenkosten)

Warmmiete: 504,00 EUR

Nebenkosten:50,00 EUR
Heizkosten:130,00 EUR (Heizung / Warmwasser), ;Heizkosten sind nicht in den Nebenkosten enthalten

 

Kaution:2 Monatsmieten

 

Bezugsfreiab: nach Vereinbarung

 

Ausstattung: alte Bestandsdielung (nicht abgezogen), Küche mit Herd und Spüle, gefl. Wannenbadezimmer mit Fenster, Balkon, Keller

 

Zuschuss für neue Küche und kleine Renovierungsarbeiten möglich.

 

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen diese sonnige Geschosswohnung im 3.OG, in einem der malerischsten Stadtteile Berlins, Johannisthal, an. Wir hatten uns entschieden in unserer Heimatstadt Berlin Immobilieneigentum zu erwerben und in einen aus unserer Sicht sehr zukunftsreichen Stadtteil, nämlich Johannistal, zu investieren.

Durch einige glückliche Umstände bekamen wir auch das Angebot, Wohnungen in der Trützschlerstraße zu kaufen. Wegen der guten Lage in dieser ruhigen zentral gelegenen Nebenstraße nahmen wir dieses Angebot an und haben dort derzeit eine sehr attraktive Wohnungen zur Vermietung frei.

Die Trützschlerstraße als Querstraße des Sterndamms liegt zwischen der großflächigen Parkanlage Königsheide und dem sich im Bau befindlichen 70 Hektar großen Natur- und Landschaftspark Adlershof. Hier entsteht in den nächsten Jahren eine der schönsten Grünanlagen Berlins und diese bildet dann die neue "grüne Mitte" zwischen Johannisthal und dem Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort Adlershof (WISTA).

 

Johannisthal heute

Johannisthal ist ein Berliner Stadtbezirk der geprägt ist von lockerer Bebauung und vielen Grünanlagen. Die Gegend hat eine gute gewachsene Infrastruktur und bietet die Ruhe einer Kleinstadt und bei allen Angeboten einer Großstadt. Kinos, Theater, Einkaufsmöglichkeiten, Kitas und Schulen, sowie Sportanlagen und Erholungsgebiete sind vorhanden. Trotz der ruhigen Lagge im Grünen gibt es hervorragende Verkehrsanbindungen mit S-Bahn, Bus und Straßenbahn. Auch mit dem Auto ist man insbesondere durch die neue, günstige Anbindung über die Stadtautobahn sehr schnell im Stadtzentrum. Bereit in 20-25 Minuten sind Sie am Flughafen Tegel, am anderen Ende der Stadt.

Aber auch Industrie und Wissenschaft siedeln hier, denn das WISTA (Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof) befindet sich zum großen Teil in Johannisthal, obwohl in den Medien oft nur vom Nachbarstadtteil Adlershof gesprochen wird.

Soziales Umfeld in Johannsithal - Allgemeines

Von der Trützschlerstraße aus, können sie viele soziale Einrichtungen in wenigen Minuten zu Fuß erreichen: Das Rathaus Johannisthal in 5 min, zwei Kitas ebenso, Oberschulen und Grundschule, sowie Jobcenter, Kirche, Jugenclub und Bibliothek. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto erreichen Sie außerdem Volkshochschule, Musikschule oder das Srandbad Britz in kürzester Zeit. Für jeden Einwohner in jedem Alter gibt es gute Möglichkeiten soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, sowie sein Behördengänge wegen der kurzen Wege schnell zu erledigen. Die fehlende Parkraumbeweirtschaftung macht es außerdem leicht das Auto für anfallende Wege zu nutzen.

Wirtschaftliches Umfeld in Johannisthal

WISTA

Der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof, kurz WISTA liegt in den Berliner Ortsteilen Adlershof und Johannisthal im Bezirk Treptow-Köpenick. Seit 1992 ist auf einer 420 Hektar Fläche eine neue Wissenschaftsstadt entstanden. Als eigenständiges Projekt der Expo 2000 wurde sie unter der Projektbezeichnung Berlin Adlershof - Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien großteils fertigstellt.
Aus dem ehemaligen Gelände des DDR-Fernsehens, der Akademie der Wissenschaften der DDR und des Wachregiments Feliks Dzierzynski wurde mit Hilfe öffentlicher Fördergelder von über 200 Millionen Euro ein Wissenschafts- und Technologiepark mit nebenliegendem Medienstandort gebaut. Die 1991 vom Land Berlin gegründete Entwicklungsgesellschaft Adlershof mbH (EGA) wurde 1994 in WISTA-MANAGEMENT GMBH umfirmiert und ist für den Betrieb und die Weiterentwicklung des Wissenschafts- und Technologieparks verantwortlich. Zu ihren Aufgaben gehören Kommunikation und Marketing, Förderung von Technologiefeldern und Akquisition. Seit 2001 wird das Facility Management durch die Adlershof Facility Management GmbH (AFM) ein Tochterunternehmen der WISTA-MANAGEMENT GMBH erbracht.

 

Aktuelle Daten

645 Unternehmen knapp 10.000 Beschäftigte
330 Technologie-Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern
115 Medien-Unternehmen mit rund 950 Mitarbeitern
165 Gewerbe-Unternehmen mit rund 4200 Mitarbeitern
12 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit 1.500 Beschäftigten
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA) www.igafa.de
über 600 Wissenschaftler im BESSY Synchrotron
6 naturwissenschaftliche Institute der Humboldt-Universität mit ca. 7.000 Studenten und 130 Professoren.
Institut für Chemie www.chemie.hu-berlin.de
Institut für Informatik www.informatik.hu-berlin.de
Institut für Mathematik www.mathematik.hu-berlin.de
Institut für Physik www.physik.hu-berlin.de
Institut für Psychologie www.psychologie.hu-berlin.de
Institut für Geographie www.geographie.hu-berlin.de

Einkauf- und Freizeitmöglichkeiten

Die gewachsene Infrastruktur Johannisthals bietet die Reize vieler kleiner alt eingesessener Geschäfte, welche zu Fuß erreicht werden können. Sparkasse, Post, Lebensmittelgeschäfte, Friseure: alles ist schnell fußläufig zu erreichen. In unmittelbarer Umgebung befinden sich ebenso Sportvereine, Jugenclub, Kino, Kirchen, Bibliothek und Stadien, sowie eine Sportschießanlage. Die vielen Grünanlagen bieten mit ihren Spielplätzen zusätzlich interessante Möglichkeiten für junge Familien. Nur 8 Automintuten entfernt befinden sich außerdem die Volkshochschule, eine Hochschule für Schauspielkunst und eine Musikschule.

Das Zentrum Schöneweide ist für den Großeinkauf und ausgedehntes Shopping mit 45 vielfältigen Geschäften und langen Öffnungszeiten sehr zu empfehlen. Es ist sowohl mit dem Bus, der fast vor der Tür losfährt, als auch zu Fuß in maximal 20 Minuten zu erreichen. Dort befindet sich auf den anderen Etagen ebenso ein Ärztehaus.

Für schöne Abende gibt es außerdem die verschiedensten Restaurants, vom kleinen gemütliche Italierner direkt um die Ecke bis zur noblen Cocktailbar.

Verkehrsanbindungen

Mit dem Auto

Einer der großen Vorteile des Stadtbezirks Treptow-Köpenick ist die fehlende Parkraumbewirtschaftung. Überall können Sie parken ohne Gebühren zu entrichten. Und wenn Sie Besuch bekommen stellt sich nicht die Frage, wo das Auto abgestellt werden könnte. Der Verkehr ist relativ ruhig für Berlin, lediglich das Adlergestell ist eine dicht befahrene Straße, die mit 6 Spuren jedoch auch sehr gut ausgebaut ist.
Entfernung zur Stadtautobahn: 5min
Hier ist im Besonderen zu erwähnen, dass die Stadtautobahn A113 bis Mai 2008 durchgängig den inneren Stadtautobanring A100 mit dem Berliner Ring verbinden wird. Dann wird es möglich in 5 Minuten die Stadtautobahn zu erreichen und auf der Autobahn bis Dresden oder sogar Prag durchzufahren. Die nachfolgend angehängten Fahrzeiten verkürzen sich dann noch weiter.

Trützschlerstraße - Alexanderplatz: 21 Minuten
Trützschlerstraße - Kurfürstendamm: 25 Minuten
Trützschlerstraße - A10 Center: 24 Minuten
Trützschlerstraße - Flughafen Schönefeld: 15 Minuten

Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahnhof Schöneweide: 15min zu Fuß, oder 5 Minuten mit dem Bus (2 Minuten zum Bus laufen, 3 Minuten Fahrzeit)
Bus Linien: M11 und 160 von der Trützschlerstraße, M17 von Schöneweide
S-Bahn Linien von Schöneweide:
S8 Grünau - Birkenwerder
S9 Flughafen Schönefeld - Grunewald
S45 Schönefeld - Gesundbrunnen
S46 Könids Wusterhausen - Gesundbrunnen
S85 Schöneweide - Waidmannslust
Straßenbahnlinien in der Nähe: 68, 21, 37, 67, 63

Trützschlerstraße - Ostkreuz: 23 Minuten mit Bus und S-Bahn
Trützschlerstraße - Ostbahnhof: 29 Minuten mit Bus und S-Bahn oder U-Bahn
Trützschlerstraße - Friedrichstraße: 37-42 Minuten mit Bus und S-Bahn oder U-Bahn
Trützschlerstraße - Zoo: 46-58 Minuten mit Bus und S-Bahn oder U-Bahn<//font>

Erholung und Grünanlagen in der Umgebung

Königsheide

Die Königsheide ist eine historische Flurbezeichnung und bezeichnet eine Wald- und Heidenfläche östlich der Ortslage Späthsfelde. Sie gehörte ursprünglich zu einem großen zusammengehörigen Waldgebiet südöstlich von Berlin - heute bestehend aus Wuhlheide, Köllnische Heide, Grünauer und Köpenicker Forst - und wurde 1920 als Teil des Ortes Johannisthal in den Verwaltungsbezirk Treptow von Berlin eingemeindet. Zwischen den Ortsteilen Baumschulenweg und Johannisthal, begrenzt durch die Straßen Königsheideweg und Südostallee, verblieb als Überrest eine Dauerwaldanlage von ca. 200 Hektar. Dieser dient heute als Natur- sowie Wasserschutzgebiet der allgemeinen Erholung.

Natur- und Landschaftspark Adlershof

Auf dem ehemaligen Gebiet des Flugfeldes soll in den nächsten Jahren ein 70 Hektar großer Natur- und Landschaftspark entstehen. Liegewiesen, Spielplätze und Spazierwege werden die neue "grüne Mitte" zwischen Johannisthal und dem Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort Adlershof bilden. Von der Gesamtfläche des neuen Parks werden 26 Hektar nicht der Öffentlichkeit zugänglich sein. Jahrzehntelang ungenutzt, hat sich hier mittlerweile ein Magerrasen-Biotop gebildet, in dem zum Beispiel die vom Aussterben bedrohte Feldlerche, der "Vogel des Jahres" von 1998, nistet. Mit ihrer sauerstoffreichen Luft bietet die Königsheide den Bewohnern und Gästen Johannisthals nicht nur Erholung. Vögel und Wind haben vom naheliegenden Arboretum und der angrenzenden Baumschule Samen herübergetragen, so dass der Interessierte ungewöhnliche Gehölze sehen kann. Ein interessanter Bau ist das 1906 entstandene frühere Rathaus von Johannisthal im Sterndamm 102. Es beherbergt seit 1991 das Heimatmuseum des damaligen Bezirks und heutigen Bezirksteils Treptow. Derzeit wird es zu einem Ortsteilzentrum ausgebaut. Am Platz zwischen Sterndamm und Groß-Berliner Damm wird Johannisthal ein neues Nahversorgungszentrum erhalten. Der Groß-Berliner Damm wird bis zur Rudower Chaussee in Adlershof verlängert.

 

Und wem das noch nicht reicht....

... der fährt schnell über sie Spree und besucht die riesige Wuhlheide, oder den Plänterwald oder..oder..oder....
denn der Bezirk Treptow-Köpenick hat 41% Waldfläche und 12,8% Wasserfläche zu bieten.